Flüchtlinge aus Hockenheim beim TCH

Auf Initiative von TCH-Sportwart Christoph Heinzelmann wurden verschiedene junge erwachsenen Flüchtlinge, die sich für Tennis interessieren, beim Tennisclub Hockenheim mit dem Tennissport bekannt gemacht. Diese Aktivität ist nicht als kurzfristige „Freizeitgestaltung“ angelegt, sondern soll den Flüchtlingen bei Interesse eine langfristige Perspektive im Tennissport eröffnen. Da keiner der aus Iran, Irak, Pakistan und Afghanistan Kommenden über Erfahrungen im Tennis verfügte, hatten sie alle mehr oder weniger gleiches Niveau, obwohl einige in ihrer früheren Heimat Cricket gespielt haben, somit ein Ballgefühl mitbringen und daher schnell Zugang zum Tennis fanden. Eingewiesen wurden sie von Gerd Hahn, Jonas Schatton und Christoph Heinzelmann. Zunächst standen Dehnungsübungen, Lockerungsübungen und aufwärmendes Fußballspielen an, ehe es dann zum Tennis überging. Mit großer Begeisterung waren die jungen Männer bei der Sache und trotz Sprachschwierigkeiten kann man vermuten, dass sie sich auf die nächste Trainingseinheit freuen.